German

Corona Talk

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Corona has not just changed life as we know it, it’s also changing our language. Something that’s not only happening to the English language, I’ve noticed changes here in Germany too. A recent conversation with Birgit Kasimirski, a journalist, translator and language nerd like me, led us to collaborate on an article together about this topic and create a short quiz to “Test your Corona English“. The current version is only available in German but I will be translating it and posting an English version very soon.

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Article by Rebecca Deacon and Birgit Kasimirski

Fakt ist: Corona verändert wie wir Sprache verwenden
Nicht sicher ist: sind wir uns dessen bewusst? Ein Dialog aus britischer und deutscher Perspektive. 

Corona hat uns vor Augen geführt, wie schnell sich Dinge schlagartig radikal ändern. Anders als die Schließungen von Schulen und Landesgrenzen von einem Tag auf den anderen, bemerken wir aber eher verzögert, wie sehr sich auch unsere Sprache in den letzten Monaten verändert oder eher – an die Umstände – angepasst hat.

Der Blick der anderen

Wie verändert sich unsere Sprache und bemerken wir das innerhalb unserer eigenen Muttersprache noch? Fällt das jemandem „von außen“, also einem Nicht-Muttersprachler vielleicht sogar eher auf? Das ist mein Eindruck nachdem Rebecca Deacon, Engländerin, die seit 20 Jahren in Deutschland als Lehrerin und Übersetzerin lebt, mir davon berichtete: Sie stolperte jüngst über das Wort Auflagen, dieses war ihr bisher nicht untergekommen, wogegen ich bei den Auflagen – also dem Wort – keinen besonderen Gedanken verschwendet hatte, mal abgesehen davon, dass ich Auflagen eher im Zusammenhang mit unseren Gartenmöbeln benutze.

Was mich beim Sprachenlernen schon immer fasziniert hat, ist die Art Weise, wie wir Vokabular lernen, erklärt Rebecca. Für mich als jemand, die in Deutschland lebt und ständig von der Sprache umgeben ist, hatte ich angenommen, dass ich ganz automatisch alle nötigen Wörter der Sprache in mich aufnehme. Und dennoch gibt es nach 20 Jahren noch “neue” Wörter für meinen aktiven Wortschatz, in diesem Fall eben das Wort Auflagen. Ich verstand das Wort natürlich im Kontext und konnte mir vorstellen, was damit gemeint war, aber ich hatte es bisher nie zuvor aktiv benutzt und hätte keinen Unterschied zwischen Auflagen, Richtlinien oder Regeln festmachen können. Und plötzlich taucht das Wort überall auf und ich wundere mich, wie ich in einem Land, das – seien wir mal ehrlich – ein gutes Maß an Regeln und Vorschriften sehr schätzt – diesem Wort vorher niemals über den Weg laufen konnte. Habe ich es einfach nur nie gesehen oder ignoriert und werde jetzt so sehr konfrontiert mit dem Wort, dass ich es nicht länger ignorieren kann?

Angeregt durch Rebeccas Auflagen-Erfahrung habe ich mich in der englischen Sprache auf die Suche nach neuen, bisher für mich unbekannten Wörter und Ausdrücken gemacht und dabei herausgefunden: die Engländer sind erfinderisch. Sie verwenden Abkürzungen, Zusammenführungen von Wörtern und Rhyming Slang.

 The British way

Die reimende Umgangssprache oder der Rhyming Slang, erzählt Rebecca, ist eine verbreitete Art der Briten, neue Wörter zu erfinden. Beispielsweise: Tom & Dick = sick und zurzeit Miley Cyrus = virus. Entsprechende Sätze könnten lauten: Anne isn`t coming today, she`s Tom & Dick. Oder Have you heard – Peter got the Miley Cyrus. Ein anderer verbreiteter Trend besteht darin, Wörter zu verkürzen, also sagen wir someone has got „the rona“ oder wir benutzen sanny für sanitizer und oder BCV für before Corona virus. Oder Wörter werden zusammengezogen, also wird aus quarantine und martini the quarantini.

Humor und Corona? Geht das?

Die Tatsache, dass mir in der deutschen Sprache, kein einziges neues Wort durch Abkürzung, Zusammenführung oder Reimen eingefallen ist und eine Bemerkung eines guten Freundes zu der Handhabung der Engländer „Über das Thema macht man sich nicht lustig!“ lässt in mir die Überzeugung wachsen, dass unsere Art zu sprechen auch unsere Mentalität widerspiegelt. Aber es bringt mir eher zum Sprichwort: Not Macht erfinderisch – das Sprichwort bezieht sich in seinem Ursprung darauf, Dinge zu überleben, die das leben, die Umstände einfacher oder besser machen. Bezogen auf Sprache: ist es so, dass wenn wir neue Wörter erfinden, das auch die Umstände besser macht oder vereinfacht?

Das ist in Großbritannien oft der Fall, berichtet Rebecca. Neue Wörter wie quarantini oder covidiot (jemand, der sich nicht an die Pandemie-Auflagen hält) zu erfinden, ist ein gutes Beispiel dafür, wie Briten Humor benutzen, um mit schwierigen Situationen umzugehen. Es ist überhaupt nicht so, dass wir nicht verstehen, wie ernst die Lage ist. Jeder von uns weiß, wie schlimm Großbritannien getroffen wurde und im tiefsten Inneren macht uns das eine gehörige Portion Angst. Aber der Humor hilft uns dabei, mutiges dreinzuschauen und ganz nebenbei bringt es die Menschen zusammen.

In der deutschen Sprache jedenfalls fallen mir keine wirklich erfundenen Wörter ein, vielmehr haben wir ein paar Anglizismen mehr integriert: Homeoffice, Lockdown, Houseparty, Social Distancing, Homeschooling – alles Begriffe, die sich durch Heim-Arbeitsplatz, Sperrmodus, Hausfeier, soziale Distanzierung und Unterricht zuhause nicht 100 -prozentig ausdrücken lassen würden. Diesen wichtigen Hinweis möchte ich an dieser Stelle, geben: Kein Engländer macht home office (Home Office = Innenministerium), they rather work from home! Das führt uns zum nächsten Thema: der Substantivierung.

Das Ding, die Sache, der Sachverhalt

Der Hang zur Substantivierung zeigt sich unter Corona besonders deutlich: Substantive klingen automatisch ernsthafter, seriöser. Würden wir Verben verwenden, würde die Thematik – in unseren Augen – vielleicht nicht schwer genug wiegen. Ausgangsbeschränkungen, Abstandsregelungen, all das klingt in dieser Situation für uns angemessen. Und – wie auch Rebecca gelernt hat – funktioniert es sehr gut, mehrere Substantive aneinander zu hängen: Ausstiegsstrategie, Öffnungsdiskussionsorgien, Abstandsvorschriftenverweigerung, Infektionsgeschehensverlauf.

hands with latex gloves holding a globe with a face mask

Ooooh ja, sagt Rebecca, die Deutschen lieben ihre Substantive und erst die zusammengesetzten! Für jemanden, der fremd im Land ist und nicht-Muttersprachler ist das ein guter Tipp – falls man ein deutsches Wort nicht kennt – einfach ein paar Substantive zusammenzupacken, das funktioniert oft gut. Sie kennen das Wort für Dentist nicht? Versuchen Sie Zahn und Arzt in einem Wort und voilá: Zahnarzt! Das funktioniert bei vielen anderen ähnlich:, Frauenarzt, Kinderarzt, Hautarzt. Ganz schön praktisch! Wir Briten lieben dagegen Verben. Wir “arbeiten von zuhause” (work from home, WFH), nicht im home office (warum sollte ich, ich bin nicht der Innenminister!), wir distanzieren uns, we are social distancing und halten keinen Abstand und isolieren uns selbst, self-isolating, finden uns nicht in Selbstisolation wieder. Ich stimme zu, dass Substantive die Dinge irgendwie offizieller und sachlicher erscheinen lassen und Verben den Aussagen einen persönlicheren Ton verleihen.

Nationale Eigenheiten

Und obwohl jede von uns beiden einen eigenen Weg hat, mit dieser neuen Situation umzugehen, finde ich es ziemlich tröstlich und amüsant, wie die kleine alltägliche Sorgen der Menschen in jedem Land sich auf unterschiedliche Weise zeigen und dadurch die ganz eigenen nationalen Gepflogenheiten nochmal zum Vorschein kommen. So behandelte vor Kurzem ein Artikel in einer britischen Zeitung ausgiebig die Probleme, die durch den Gang zum Friseur entstehen können. Die Regierung hat geraten, dort keinen Smalltalk zu halten. Bitte, was? Für uns Briten ist Smalltalk Bestandteil unserer DNA. Wie bitteschön sollen wir ein Smalltalk-Verbot hinbekommen? Am gleichen Tag sah ich einen Bericht im deutschen Nachrichtensender über den aktuellen Skandal in einer Fleischfabrik, wo der Virus ausgebrochen ist. Ein ziemlich langer Teil des Berichts war dem Mettbrötchen gewidmet und der Frage, ob es möglich sei, sich den Virus über den Verzehr von Mett einzufangen. Als Britin gibt es für mich nichts Seltsameres als Mettbrötchen. Obwohl Mettigel!

Die Sache mit der Fleischfabrik hat uns alle erneut auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Die Ferien beginnen und alle hoffen (hey, ein Verb!) darauf, dass nach all den Auflagen und einer langen Zeit der Abstinenz durch Corona und des damit einhergehenden Shutdown, inklusive aller möglichen Ausgangsbeschränkungen im öffentlichen Leben genauso wie in den Bereichen Arbeit, Schule und Freizeit, irgendwann am Ende doch Verbesserung der Situation, ein Ausweg und die Rückkehr zum Alltag inklusive aller Aufhebungen von Kontaktsperren etc. steht (und noch ein Verb!). Hätte das ohne die Substantive mit Reimen und Abkürzungen genauso geklungen? Vermutlich nicht.

Beipackzettel

Sollte dieser Text dazu beigetragen haben, Dir bewusst zu machen, wie sich Corona seit geraumer Zeit auf unseren Sprachgebrauch auswirkt, hat das – wie so wenig in letzter Zeit – keinerlei Auswirkungen! Du musst keinen Abstand nehmen und nicht in Quarantäne, es verändert möglicherweise nur Dein Bewusstsein.

Test your Corona Englisch – wie fit bist Du?

1. Was ist ein “Coronial”?

a. Jemand, der sich mit dem Cornoa-Virus angesteckt hat

b. Ein Lieblingsartikel, den Sie während der Lockdown gekauft haben

c. Ein Baby, das während des Lockdown gezeugt wurde

d. Eine Person, die einen neuen Job angefangen hat, während sie im Home Office arbeitet

2. Was ist der englische Ausdruck für “Coronaspeck”?

a. Corona fat

b. Corona bacon

c. Covid 19 (pounds)

d. Coronobese

3. Wie lautet der englische Ausdruck, wenn Sie während eines Zoom-Meetings eine Beziehung beenden?

a. Zoomout

b. Zoomend

c. Zoom and Go

d. Zumping

4. Welcher Ausdruck kann nicht verwendet werden, um Hamsterkäufe zu beschreiben?

a. Stockpiling

b. Hoarding

c. Squirrel shopping

d. Panic buying

5. Welcher dieser Grüße wird während der Corona-Zeit empfohlen?

a. A hug

b. An elbow bump

c. A handshake

d. A head bump

6. Um Arbeitsplätze in Großbritannien zu erhalten, kündigte die Regierung ein Unterstützungsprogramm an, das es den Unternehmen erlaubt, Arbeitnehmer vorübergehend in bezahlten Urlaub zu schicken, während die Regierung 80 Prozent ihres Gehalts zahlt. Wie lautet der korrekte Begriff für diese neue Unterstützung?

a. Furlough

b. Short Work

c. Paid Leave

d. Gardening Leave

7. Der Tag, an dem Sie gerade leben, aber keine Ahnung haben, welcher Tag es tatsächlich ist, weil sich jeder Tag während des Lockdown gleich anfühlt?

a. Mixonday

b. Confuseday

c. Blendesday

d. Blursday

8. Um die Einsamkeit zu verringern und Menschen, die allein leben, zu unterstützen, hat die britische Regierung es kürzlich Menschen, die allein leben, erlaubt, mit einem anderen Haushalt eine Gruppe zu bilden, ohne dass eine soziale Distanzierung erforderlich ist. Wie ist der Name dieser Gruppe?

a. Bubble

b. Pod

c. Corona group

d. Gang

Antworten

  1. c
  2. c, Vergessen Sie nicht, dass das Vereinigte Königreich, obwohl es offiziell das metrische System hat, immer noch dazu neigt, zur Beschreibung des Gewichts eher Pfund und “stones” als Kilo zu verwenden. Die USA benutzen ebenfalls Pfunde.
  3. d, Eine Kombination aus Zoom und to dump, dem umgangssprachlichen Ausdruck wenn man eine Beziehung beendet.
  4. c, Obwohl Eichhörnchen (Squirrels) gerne Nahrung sammeln und lagern, ist dies kein richtiger Ausdruck für Hamsterkäufe. Alle anderen Optionen können verwendet werden.
  5. b, Der Ellbogenstoß (elbow bump) war einer der ersten offiziellen Vorschläge zur Begrüßung von Menschen während der Pandemie. Eine Umarmung (hug) oder ein Händedruck (handshake) sollten vermieden werden, und natürlich wäre ein Kopfstoß (head bump) ziemlich schmerzhaft.
  6. a, Furlough kommt von dem niederländischen Wort Verlof und wurde in der Vergangenheit verwendet, um die vorübergehende Beurlaubung von Mitgliedern des Militärs zu beschreiben. Die Regierung hat das Wort wiederbelebt, um das neue System zu beschreiben, das in Großbritannien während der Pandemie eingeführt wurde. Den Begriff Short Work gibt es nicht, aber Short-time Work mittlerweile doch, um das deutsche System von Kurzarbeit zu beschreiben. Gardening Leave beschreibt, wenn ein Arbeitnehmer aus einem Unternehmen entlassen wird und zu Hause bleiben kann, sein Gehalt aber bis zum Vertragsende in voller Höhe ausgezahlt wird. Paid Leave beschreibt einfach bezahlte Urlaubstage.
  7. d
  8. a

 

Favourite German Sausage Sayings

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Where would Germany be without the sausage? The wurst is omnipresent here from street festivals to Saturdays at the football, from Christmas markets to your average takeaway stand serving the slightly bizarre, currywurst (chopped up sausage with ketchup and curry powder!). If sausage disappeared from German lifestyle there would be a big empty section in the supermarket and a certain level of hysteria among the non-vegetarian/vegan section of the population i.e. most Germans and my husband! Apparently, there are around 1500 different types of sausage in Germany. That’s a lot of wurst!

germany kiosk line lunch

Of course, the wurst has also made its way into the language and there are lots of great idioms/sayings that are sausage-related. As I have said before, idioms are a fun way to spice up your language skills and impress a local. Just make sure you learn them word for word, as one small mistake can mess up the whole thing. So, here goes with my top 5 wurst idioms and their rough translation:

  1. Let’s start with my absolute favourite. Spiel nicht die beleidigte Leberwurst / Don’t play the insulted liver sausage. Basically, this can be used for anyone who’s in a bit of a huff, bent out of shape and sticking out their bottom lip because they feel they’ve been treated unfairly and now they’re playing the insulted liver sausage. No idea why this one has to be liver sausage (if anyone out there knows, please tell me).
  2. Armes Würstchen / Poor little sausage If you know something about the German language, you might notice the suffix chen on the wurst here. Chen is used to form a diminutive, making the wurst small. So, if you call someone an Armes Würstchen / Poor little sausage you basically feel sorry for them because…..well let’s face it nobody wants to be or receive a small sausage, right?
  3. Eine Extrawurst kriegen / To get an extra sausage On the other hand, if you are a lucky person, people will tell you, you get an extra sausage. This could be anything from getting extra helpings at dinner to getting a better bonus than your colleagues. Because the only thing better than sausage in Germany is of course, more sausage (and perhaps a beer to go with it).
  4. Jetzt geht’s um die Wurst / It’s coming down to the sausage This is kind of like it’s coming down to the wire i.e. this is where it really counts. The final match of a tournament or the last 10 minutes of a tight game or the last exam that’s worth extra points. In the past, it was apparently common at village fairs that the prize for winning a contest was a sausage. It’s all coming down to the sausage now!beef close up delicious diet
  5. And to finish, as we finally start to come out of lockdown and see a faint light at the end of the dark covid-19 tunnel, Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei / Everything has an end, only the sausage has two. At some point, all things must come to an end. Apart from the sausage.

All this makes me wonder if other countries have similar idioms using their national dishes. Do the Spanish have idioms about paella or the Japanese about sushi?? Let me know if you’ve ever come across something similar or have other wurst idioms to add to my collection. Thanks for reading and as always, please subscribe (in the box on the right) if you would like to follow me and receive this content straight to your inbox.

Setting New Goals for 2019

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Road ahead

So, here we are at the beginning of a new year, looking ahead at what we want to achieve and once again, I’m making a new list of goals. You may remember I did the same last year. I had 9 goals on my list and here’s how I got on:

  • 2 goals ticked off 100% (Japanese and slow cooking)
  • 3 goals adapted and then ticked off 100% (I started learning Polish instead of Italian, I learned to loom instead of knit and loomed a jumper for Polo, my dog)
  • 1 goal got 30% ticked off (still a few more kilos to go)
  • 3 goals were complete failures (guitar, book proposal and (gasp) my cake decorating skills! Still no idea how the hell that didn’t happen.)

Despite those 3 flops, I’m pretty happy with what I achieved. So, I decided to make a list again, consider what went right and what went wrong last year and make a few adjustments to my strategy.

My list for 2019 turned out to be very “language learning” dominant, so I thought I would share a separate “language goal list” with you and my tips for sticking with it. When people make their bucket lists, learning a language often comes high up along with travel, learning a musical instrument and getting healthy/losing weight. Surprisingly, when I recently took a look at dayzero (a website where people share their bucket lists) “Kissing in the rain” was also featured very highly! Just head to Sheffield on a Friday night and have a few drinks. Job done.

But moving away from the random targets, why is it that things like learning a language, playing an instrument and losing weight are often on these lists. Unfortunately, it’s because they are often the things that elude us. They take time, dedication, some discipline and are long-term projects. While my 24-hour Polish Project had its advantages, I know a lot of what I learned has already slipped away as I have been totally focussed on my Japanese for the last few months. In many ways, languages are the same as health and music. They are never really short-term projects, but rather a way of life. While that all sounds a bit daunting (especially the health part as cinnamon rolls are currently my “way of life”), let me share my language targets for this year plus some tips on how I intend to reach them:

1. Do the next JLPT (Japanese Proficiency) certificate in December

How? So, this is a good example of smart goal. The key here is the deadline. I’ll talk about the pros and cons of language exams in another post soon but registering for and taking part in an official exam really kept me on track last year. Finally getting my certificate also gave me a real motivation boost.

2. Refresh my conversational Spanish by mid-March

How? Again, I have a deadline (wedding in Madrid in March) but I have also tried to make the language focus quite specific. I initially wrote “Refresh my Spanish” but then realised that is way too vague. What does it even mean? How much? Refresh what exactly? Better to prioritise exactly what I want to use it for. In my case, to chat to any Spanish people on our table (although the bride is actually English. Hopefully we are not on a Brexit table!)

3. Refresh my Polish for a trip to Warsaw in June

How? Once again there is a date. It isn’t fixed yet but I am definitely going to Warsaw with a friend sometime around June. As I am still very much a beginner, my focus here will be on travel survival phrases and some basic small talk. Again, I have already planned what I need to focus on.

4. Start learning Turkish

selective focus of turkish teacup filled with tea

How? Turkish is going to be another 24-hour experiment (like the Polish Project) but this time only using the Duolingo app. No idea yet where this journey will take me but I’m excited to start something totally new (the only word I know is Döner) and get more experience of using apps to learn languages which I can also pass onto my clients.

5. Read at least 4 books in German

How? One of my non-language learning targets for this year is to read more fiction. I realised that I’ve spent the last few years mainly reading coaching books and I really miss reading fiction. Luckily, my German is good enough to do this quite easily and I feel that it’s a good way to keep my language level up in a passive way. The key here is fun. It‘s something I like doing that takes little effort.

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So what are your goals? Do you have any language learning plans for 2019? Feel free to add your targets in the comments below. Sometimes just writing them down can give you the motivation to get moving. And as always, if you would like my posts sent straight to your inbox, feel free to follow me by using the box on the right.